Lösung
Automatisierung: Ergebnisse ohne Handarbeit
Wiederkehrende Aufgaben kosten Zeit, weil sie jemand manuell erledigen muss. Ich baue euch Automatisierungen mit Make und Langdock, die das übernehmen.
Überblick
Was ist Automatisierung?
Ein Auslöser, etwa eine neue E-Mail, ein ausgefülltes Formular oder ein neuer Eintrag im CRM, startet automatisch eine Kette von Aktionen. Ohne dass jemand eingreifen muss.
Ein Auslöser
Eine E-Mail, ein Formular, ein neuer Datensatz: irgendetwas, das den Workflow anstösst.
Eine Kette von Aktionen
Daten werden weitergeleitet, geprüft, ergänzt oder umgewandelt, Schritt für Schritt, automatisch.
Ein Ergebnis, ohne Aufwand
Das Team muss nicht mehr eingreifen: nur noch bei Ausnahmen, nicht beim Regelfall.
Beispiele
Was lässt sich automatisieren?
Typische Beispiele aus dem KMU-Alltag, die ich regelmässig umsetze.
E-Mail-Verarbeitung
Eingehende E-Mails werden gelesen, kategorisiert und weitergeleitet: Anfragen, Bestellungen, Bewerbungen landen automatisch am richtigen Ort.
Leads & Kundenanfragen
Neue Kontaktanfragen landen automatisch im CRM, eine Bestätigung geht an den Kunden, der Verkauf wird benachrichtigt.
Datensynchronisation
Kundendaten, Bestellungen oder Lagerbestände synchronisieren sich automatisch. Einmal eingeben, überall aktuell.
Dokumentenverarbeitung
Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare werden automatisch ausgelesen und in die richtigen Systeme übertragen.
Berichte & Auswertungen
Monatliche Reports und KPI-Übersichten werden automatisch erstellt und verschickt, zur gewünschten Zeit.
Kundenkommunikation
Automatische Bestätigungen, Erinnerungen und Follow-ups, personalisiert, ohne dass jemand daran denken muss.
Die Werkzeuge
Make und Langdock: je nach Aufgabe das richtige Werkzeug
Make: visuell, ohne Code
Über 3'000 fertige App-Integrationen. Ideal, wenn Daten zwischen bestehenden Tools fliessen sollen: CRM, ERP, E-Mail, Formulare, Buchhaltung.
Langdock: KI-gestützt
Für Workflows, die Textverständnis brauchen: E-Mails zusammenfassen, Stimmung einschätzen, Antworten vorschlagen, Dokumente analysieren.
Oft kombiniere ich beide: Make übernimmt den Ablauf, Langdock die inhaltliche Arbeit.
Nutzen
Was bringt das konkret?
Zeitersparnis
Aufgaben, die täglich 30–60 Minuten kosten, fallen weg.
Weniger Fehler
Manuelle Übertragungen sind fehleranfällig. Automatisierungen nicht.
Schnellere Reaktionszeiten
Kunden erhalten sofort eine Antwort, nicht erst nach Stunden.
Skalierbarkeit
Das Volumen kann wachsen, ohne dass mehr Personal nötig ist.
Entlastung des Teams
Mitarbeitende fokussieren sich auf Aufgaben, die Können und Urteilsvermögen brauchen.
So gehe ich vor
Wie ich dich begleite
Use Cases identifizieren
Wir schauen gemeinsam, welche wiederkehrenden Aufgaben bei euch am meisten Zeit kosten und sich am besten automatisieren lassen.
Prototyp bauen
Ich setze den ersten Workflow auf, als lauffähigen Prototyp, nicht als Demo. Am Ende des Tages läuft er bereits.
Einführen und übergeben
Ich erkläre dem Team, wie der Workflow funktioniert. Keine Black Box: wer selbst Hand anlegen möchte, kann das.
Weiterentwickeln
Gute Automatisierung wächst. Ich begleite euch, wenn neue Aufgaben dazukommen oder Workflows erweitert werden sollen.
Kosten
Transparent kalkulierbar
Lizenzkosten für Make direkt beim Anbieter, ohne Umweg über mich.
Make Free
Zum Ausprobieren, ohne Kreditkarte.
Make Core
Für die meisten KMU der richtige Start, reicht oft lange.
Make Pro
Bei komplexeren Workflows mit mehr Volumen.
Preise mit Jahresplan, zzgl. MwSt., Stand Juni 2026, gemäss make.com.
Im Business-Plan von Langdock (€ 23.20 / Nutzer / Monat, mit Jahresplan) sind 2'500 Workflow-Runs pro Monat bereits inklusive. Mehr zu Langdock →
Der Einstieg: KI-Kickstart
reutlinger INNOVATION übernimmt Setup und Einführung mit einem kleinen Team: nach einem halben Tag habt ihr bereits eine erste Lösung im Einsatz (Fixpreis CHF 1’450). Zum KI-Kickstart →
Häufige Fragen
Fragen zur Automatisierung
Muss ich selbst programmieren können?
Nein. Make ist visuell und ohne Code bedienbar. Ich richte den Workflow ein und übergebe ihn so, dass du ihn selbst anpassen kannst, wenn du das möchtest.
Was passiert, wenn ein Workflow nicht funktioniert?
Make meldet Fehler und zeigt, wo etwas schiefgelaufen ist. Ich richte Fehler-Benachrichtigungen ein und stehe für die Nachbetreuung zur Verfügung.
Wie aufwändig ist die Einführung?
Das hängt vom Workflow ab. Ein einfacher Prozess ist an einem halben Tag eingerichtet. Komplexere Workflows mit KI-Anteil dauern länger. Ich schätze das vorab ein.
Können wir bestehende Tools behalten?
Ja. Make und Langdock integrieren sich in die meisten Business-Tools. Kein Systemwechsel nötig.
Wie sicher sind die Daten?
Make ist DSGVO- und SOC-2-Typ-II-konform. Langdock ist in der EU gehostet und ISO 27001 zertifiziert. Für besonders sensible Daten besprechen wir die Architektur vorab.
Wo fange ich an?
Mit dem Use Case, der euch heute am meisten Zeit kostet. Kein grosses Projekt nötig: ein erster Workflow reicht, um den Nutzen zu spüren.
Welcher Workflow kostet euch heute am meisten Zeit?
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